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Nach dem Derby ist vor dem Derby. Trotzdem wollen wir an dieser Stelle kurz auf den 29:25-Sieg gegen Eintracht Hildesheim zurückblicken. Es war eine bärenstarke Leistung, des HSV Hannover. Nach dem Abpfiff feierten die Anderter Fans ihre Mannschaft und waren noch lange nach dem Spiel in Partylaune.

 

Seltsame Blüten trieb die Einschätzung des Spiels indes auf Hildesheimer Seite. Hören wir Gäste-Trainer Gerald Oberbeck: „…Wir kommen zum 24:24 zurück. Dann müssen wir das anders lösen und gewinnen.“ Dem könnte man durchaus folgen, wobei natürlich immer ein Gegner – aber nicht der HSV – dazugehört, der so etwas zulässt.

 

Geradezu absurd liest sich die Bewertung von Redakteur Thorsten Berner in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung, dass die „spielerisch limitierten Hannoveraner breiter aufgestellt waren.“ Obwohl - eigentlich hat der Schreiberling ja gar nicht so Unrecht. Bei jedem Tor sprangen auf der Anderter Bank alle auf und ballten die Faust. Wirklich nicht besonders kreativ. Vielleicht sollte die Mannschaft einmal über eine Choreografie nachdenken.

 

Solche Probleme hatte die Eintracht vor allem in den letzten 13 Minuten des Spiels, als HSV-Torhüter Jonas Lange sein Tor vernagelte, nicht mehr. Vorher funktionierte nur die Achse Robin John / Nikolaos Tzoufras. Freut uns, Robin ist schließlich ein Anderter Jung. Auch er lag nicht immer richtig – etwa: „Uns hat jegliche Aggressivität gefehlt.“ Der von blauen Flecken übersäete Körper von Milan Mazic sprach am Montag beim Training eine andere Sprache.

 

Hier den Bericht aus der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung lesen.

 

 

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