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Jonas Lange TitelfotoMal wieder hat es für den HSV Hannover gegen die Handballfreunde Springe nicht gereicht. Das Ende des Derbys in der dritten Liga Ost passte aus Sicht der Gastgeber zu einem verkorksten Tag: Torhüter Jonas Lange (Foto) lenkte den Wurf von Maximilian Schüttemeyer an den Pfosten. Acht Sekunden wären noch geblieben, um einen Punkt zu retten. Doch der Ball prallte an Langes Rücken und von da zum 28:30 (12:13)-Endstand in die Maschen.

 

Schon in der ersten Hälfte rieben sich die Fans ihre Augen. Der HSV gegenüber der Vorwoche gegen Hildesheim nicht wiederzuerkennen. Als „blutleer“ bezeichnete Trainer Stephan Lux den Auftritt im ersten Durchgang. So war kein Durchkommen gegen die starke Deckung Springes, das folgerichtig mit 8:5 (17.) führte. Lux reagierte, Maxi Forst kam für Bastian Riedel und endlich lief der Ball flüssiger durch die Reihen.

„Mit Maxi lief es besser, aber wir haben zu wenig Bewegung und Tiefe in unserem Spiel“, bemängelte Torwarttrainer Hendrik Müller in der Pause. Nach Wiederanpfiff das selbe Bild: Springe bestrafte die Fehler und erhöhte auf 18:14 (37.). Doch nach dem 15:18 durch Bastian Riedel wachte der HSV endlich auf. Milan Mazic vergab zwar Siebenmeter Nummer drei an diesem Abend und Riedel kassierte eine „Frust“-Zeitstrafe, doch endlich war Feuer im Spiel.

 

Die Anderter steckten sogar den Ausfall von Philipp Müller (Platzwunde/49.) weg und glichen durch Riedel zum 25:25 (54.) aus. Doch statt das Spiel zu drehen, machten die Gastgeber drei Katastrophenfehler und klassierten wieder den 25:28-Rückstand (58.). Trotzdem wurde es in der wilden Schlussphase nochmal eng, zum Punkt reichte es leider nicht mehr.

 

Stimmen:

Stephan Lux (Trainer HSV): „Mit derart vielen vergebenen freien Chancen verliert man verdient. Nach der zweiten Zeitstrafe gegen Milan Mazic ist es schwierig geworden.“

Michael Spichala (Co-Trainer HSV): „Alles, was uns in der vergangenen Woche stark gemacht hat, haben wir heute nicht hinbekommen.“

Jonas Lange (Torhüter des HSV zur letzten Szene des Spiels): „Erst halte ich den Wurf und dann prallt er mir an den Rücken. Ärgerlich, wir hätten noch sieben Sekunden gehabt.

Oleg Kuleschow (Trainer Springe): „Das war spannend für die Zuschauer. Wir sind gut reingekommen und haben immer geführt. Unsere Abwehr war überragend.“

Fabian Hinz (Kapitän Springe): „Ich hätte mehr vom HSV erwartet. In der zweiten Hälfte hatte ich nie das Gefühl, dass es eng werden könnte. Anderten war auch platt.“

Hendrik Pollex (Springe): „Ein typisches Derby. Es war ein Kampf um jeden Zentimeter Boden.“

 

Weitere Bilder vom Spiel findet ihr hier!

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