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Der HSV Hannover hat die Spielpause der dritten Liga Ost über Ostern genutzt, um ein wenig Abstand vom Handball zu gewinnen. „Seit dem Sieg gegen Hildesheim fehlt uns im Kopf die Frische“, bemängelt Trainer Stephan Lux. Deshalb gab er seiner Mannschaft vor den Feiertagen trainingsfrei. „Ich denke es hat gut getan, mal abzuschalten“, erklärt der Anderter Trainer die ungewöhnliche Maßnahme.

 

Dem Triumph gegen Hildesheim folgte die vermeidbare Niederlage gegen Springe und die dürftige Vorstellung beim Tabellenletzten TV Kirchzell. Auch gegen die HSG Burgwedel erkämpften die Anderter beim 27:27 nach einer strittigen Entscheidung der Unparteiischen erst in letzter Sekunde äußerst glücklich einen Punkt.

 

Am Dienstag hat die Vorbereitung auf die Partie am Sonnabend (19.30 Uhr) bei der HSG Rodgau/Nieder-Roden begonnen. Das 33:31 im Hinspiel war eine der stärksten Leistungen des HSV. Lux hofft, dass seine Mannschaft dort anknüpft und „wir wieder das abrufen, was wir können.“ Ziel für die verbleibenden drei Spiele ist es, die Saison mit einem positiven Punktekonto zu beenden. Sollte bis zum Anpfiff niemand mehr ausfallen, ist der Kader bis auf Lukas Quedenbaum (Bandenscheibenvorfall – Saison beendet) komplett.

 

Noch ein Wort zur Qualifikation für den DHB-Pokal: Mit einem Punktgewinn könnte der HSV den Nachbarn der HSG Burgwedel im Kampf um Platz sechs Schützenhilfe leisten. Lux bezieht dazu klare Stellung: „Das ganze Thema nervt mich. Wir waren schon Mal im DHB-Pokal. Davon hat man außer Kosten eigentlich gar nichts.“

 

FOTO: HSV-Trainer Stephan Lux (Mitte) ist im derzeitigen Modus kein Freund des DHB-Pokal.

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