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Am Sonnabend (19 Uhr) ertönt für den HSV Hannover in der dritten Liga Ost endlich der letzte Anpfiff dieser Saison. Mit dem TV Großwallstadt stellt sich ein früheres Schwergewicht des deutschen Handballs vor. Das Anknüpfen an alte Erfolge ist allerdings schwierig, denn den angepeilten Aufstieg haben die Mainfranken doch deutlich verpasst.


HSV-Manager Dirk Schroeter hat wenig zu kritisieren: „Wir sind mit dem Verlauf einer schwierigen Saison sehr zufrieden. Zwei Drittel der Spielzeit ohne Linkshänder zu spielen war außerordentlich schwierig. Das hat die Mannschaft gut kompensiert." Nach einer phasenweise tollen Rückrunde haben die Anderter das von Trainer Stephan Lux angestrebte positive Punktekonto schon erreicht. Lux will jetzt mehr. Er brennt auf Revanche für die Hinspielniederlage. „Dann könnten wir außerdem noch Burgwedel überholen.“

 

Mit Milan Mazic und TVG-Routinier Michael Spatz treffen außerdem die beiden führenden Torjäger aufeinander. Eigentlich schien der Anderter Kreisläufer mit seinen sieben Treffern in Bad Neustadt uneinholbar vorne. Mit 14 Toren, darunter zehn Strafwürfe, verkürzte Spatz gegen Groß Umstadt seinen Rückstand auf 206 zu 211. Es ist Aufgabe der Deckung, dafür zu sorgen diesen Abstand soweit zu verteidigen, dass die Torjägerkanone nach Anderten kommt.

 

Weitere Highlights in dieser Saison aus Sicht des HSV-Managers waren die vielen Derbys. „Der Sieg gegen Hildesheim sticht heraus“, erinnert sich Schroeter und freut sich schon auf viele packende Derbys in der nächsten Saison. Vorher will der HSV noch einmal Gas geben. Ein Sieg wäre schließlich die beste Einstimmung auf die Saisonabschlussparty am Abend.

 

FOTO: Kevin Ströh (23) und Kjell König (14) werden den HSV verlassen.

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