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Hendrik Benckendorf versetzte die Fans des HSV Hannover im Stadtderby der dritten Liga Nord-Ost beim TuS Vinnhorst zwei Sekunden vor Abpfiff mit dem Treffer zum 26:26 (8:10)-Endstand in Extase. Die wich unmittelbar einer Schockstarre. Sascha Muscheiko hatte den folgenden Mittelanwurf regelwidrig blockiert und der TuS reklamierte den fälligen Siebenmeter. Nach bangen Augenblicken entschied das Kampfgericht: die Zeit war vorher abgelaufen. Die Spieler tollten durch die Halle und Trainer Stephan Lux setzte ein breites Grinsen auf.


Schon längst hatte keiner der Anderter Fans unter den 299 Zuschauern mehr einen Pfifferling auf ihre Mannschaft gegeben, die verdient mit 21:26 (57.) in Rückstand lag. Milan Mazic, der im Sommer vom HSV zum TuS gewechselt war, scheiterte dann mit einem Siebenmeter an Torhüter Jonas Lange, der mit zwei weiteren Paraden für die Wende sorgte. Lukas Mertens, der für Sebastian Czok (dritte Zeitstrafe) gekommen war, traf zum 24:26 (59.) und nach einem weiteren Ballgewinn riss Vinnhorsts Florian Freitag Philipp Müller den Arm weg und sah Rot. Mertens nutzte die Überzahl 31 Sekunden vor der Sirene zum 25:26 und der HSV stellte auf eine offene Deckung um. Die eroberte erneut den Ball und Benckendorf stellte den Spielverlauf in letzter Sekunde auf den Kopf.


Der HSV war immer einem Rückstand hinterhergelaufen. Die Abwehr erkämpfte etliche Bälle, doch vorne ging nur wenig. „Wir spielen unfassbar schlecht Angriff“, befand Manager Dirk Schroeter. In der 23. Minute gab es den ersten Aufreger. Benckendorf lief den Gegenstoß und wurde von Tim Otto abgeräumt. Vinnhorst verlor den Rhythmus, aber der HSV konnte kein Kapital schlagen. Das schnelle Tor von Thiemo Labitzke war zwar der erhoffte Start in Hälfte zwei, doch zwei technische Fehler bestrafte Hendrik Pollex mit dem 9:13 (33.) und Spiel plätscherte dahin. Der HSV wollte, konnte aber nicht, denn die wenigen freien Chancen wurden geradezu kläglich vergeben. Am Ende war es ein Punktgewinn der Moral, „aber wir müssen über einige Dinge reden“, sagte Co-Trainer Olaf Seegers.

Stimmen zum Spiel:
Stephan Lux (Trainer HSV): „Glücklich gibt es nicht, nur verdient. Wir nehmen den Punkt dankend, wenn man ihn uns anbietet. Aber wir hatten es uns deutlich anders vorgenommen. Zufrieden bin ich nur mit unserer Abwehr“


Nei Cruz Portela (Trainer Vinnhorst): „Das geht am Ende so in Ordnung. Anderten war bis zum Ende heiß und wir haben zu früh auf verwalten umstellt. Am Ende nehmen wir unnötige und zu schnelle Würfe. Das ist ein Stück wie dumm.“

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