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350 Zuschauer in der Misburger Sporthalle wollten den zweiten Heimsieg des HSV Hannover sehen. Nach für Rückraumspieler Philip Müller einem gebrauchten Tag mussten sich die Anderter in der dritten Liga Nord-Ost dem SV Mecklenburg mit 30:33 (14:15) geschlagen. Vier schnelle Gegentore vor der Pause leiteten die dritte Heimpleite ein, waren für Trainer Stephan Lux aber nicht der Knackpunkt: „Der liegt für mich in den letzten Wochen. Wir haben in den Derbys in Burgdorf und Vinnhorst viel Energie aufgewendet und konnten heute nicht das gleiche Feuer entfachen.“


Dabei war seine Mannschaft perfekt gestartet und nach zwei Ballgewinnen mit 2:0 (3.) in Führung gegangen. In der Folge ging es hin und her. Den 4:6-Rückstand (10.) konterte der HSV mit vier Toren in Folge zum 8:6 (16.) und erhöhte durch Sebastian Czok auf 14:11. Es war das Tor des Tages. Der starke Schweriner Keeper Jan Kominek lenkte Czoks Wurf mit den Fingerspitzen an den Pfosten, doch der HSV-Torjäger schnappte sich den Abpraller und vollendete mit einem rotzfrechen Dreher. Schon da hätte der HSV höher führen können, vergab aber viermal im eins gegen eins vor Kominek. Dazu kamen einige Fehler, die Schwerin mit dem 14:15 beim Gang in die Kabinen bestrafte.  


Auch die zweite Hälfte begann denkbar schlecht. Benckendorf spielte einen Fehlpass, den Schwerin per Konter mit dem 16. Treffer bestrafte. Der HSV-Kapitän verkürzte zwar postwendend, doch das Spiel blieb die Geschichte der vergebenen Chancen. Robin Müller scheiterte allein vor Jan Kominek und Joel Wolf hatte beim Siebenmeter das Nachsehen gegenüber Schwerins Torhüter.

 

Auf der anderen Seite waren die Gäste eiskalt. Als die komplette HSV-Deckung bei angezeigtem passiven Spiel mit dem direkten Freiwurf rechnete, nutzten die Stiere den letzten möglichen Pass an den Kreis und dem 17:21. Joel Wolf und Lukas Quedenbaum verkürzten nochmal auf 19:21 (41.), doch fünf Minuten später war die Messe beim 20:25 gelesen.

 

Positiv nur, dass die Mannschaft das Ergebnis in der Schlussphase mit einem 4:0-Lauf optisch erträglich gestaltete. Am Gesamteindruck änderte das wenig. „Es war ein gebrauchter Tag. Mit der Leistung der letzten Spiele hätten wir heute gewinnen können“, sagte Rückraumspieler Philip Müller.  

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