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Eine sportlich attraktive und für die Zuschauer aufregende Handballsaison 2012 / 2013 liegt hinter dem Hannoveraner Handballdrittligisten HSV Hannover. Der Rückblick auf die vergangene Spielzeit fiel auch dem Trainerteam der Anderter 1. Herren angesichts der Erholung durch handballfreie Tage leicht. „Wir haben eine sichtbare Entwicklung im Team mit der wir sehr zufrieden sind", fasste HSV-Trainer Stephan Lux sein persönliches Fazit zusammen. Doch nicht nur positive Schlüsse zog der ambitionierte Trainer, der gemeinsam mit Trainerkollege Alfred Thienel die sportliche Führung der 1. Herren als Trainerteam wahrnimmt.

 

Auch die Statistik gibt Anlass für einen ausgeglichenen Rückblick. Konnte der HSV Hannover in dieser Saison auswärts nicht glänzen, überzeugten die Hannoveraner vor allem zu Hause. Dem 3. Platz in der Heimtabelle steht der 8. Platz in der Auswärtstabelle gegenüber. „Dass wir trotz der im Vergleich zum Vorjahr minimal schlechteren Bilanz auf einem besseren Tabellenplatz landen, spricht für die Ausgeglichenheit der Liga", erklärt Lux die enge Tabellensituation. Zu spannenden Momenten trugen auch die zahlreichen Derbies der Saison bei. In den Spielen gegen Burgdorf, Großburgwedel und Springe gab es immer wieder Licht und Schatten. „Gegen Springe hat unser sportlicher Plan letztlich Wirkung gezeigt", lobt Lux und ergänzt: „Warum wir in anderen Spielen schlechter aussahen, weiß ich nicht genau. Das Alter kann keine Ausrede sein."

Als Drittplatzierter der Nordstaffel ist der HSV Hannover die sportlich erfolgreichste Handball-Mannschaft im Stadtgebiet. Das Prinzip der lokalen Verbundenheit wird sowohl in der 1. Herren, als auch in den übrigen Mannschaften des TSV Anderten gelebt. HSV-Trainer Stephan Lux will so weitermachen: „Das sportlich klasse Ergebnis sollte Ansporn sein, es in der nächsten Saison genauso oder besser zu machen. Einfach wird das allerdings nicht, zumal die Staffeleinteilung auch Überraschungen bringen kann. Die Spieler haben in der Saison gemerkt, dass sich durch harte Arbeit im Training der sportliche Erfolg erreichen lässt."

Positive Rückmeldungen aus dem Umfeld bekamen die Trainer auch für die Einsatzzeiten der jüngsten Spieler. Vor allem die A-Jugendlichen konnten mehrfach Drittliga-Luft schnuppern und Spielpraxis im Herrenbereich sammeln.

Der sportliche Erfolg sorgt auch in der Saisonpause nicht für Stillstand im Team des HSV Hannover. „Wir müssen in Hinblick auf die kommende Saison vor allem in der Abwehrarbeit einiges tun. Da müssen wir uns mehr Möglichkeiten erarbeiten und individuell besser werden", fordert der Trainer.

Die personelle Besetzung des Teams, dem Lux und Thienel in der Saisonvorbereitung begegnen werden, ändert sich an mehreren Stellen. Kreisläufer Arek Bosy, Mateusz Rydz und Sascha Muscheiko verließen die Anderter 1. Herren, Kjell-Mogen König und Hendrik Edeler stoßen neu zum Team. „Durch den Weggang von Arek verlieren wir Angriffsqualität", bedauert Trainer Lux, dessen Mannschaft in der kommenden Saison keine Voll-Profis mehr enthalten wird. „Eine reine Amateurmannschaft hat ihre eigenen Herausforderungen. Bange ist mir dabei aber nicht", betont Lux.

Positiv sieht der Trainer auch die kommenden Aufgaben für die Neuzugänge: „Unsere Neuzugänge sollen zum Teil eben auch Schlüsselpositionen mit besetzen. Da kommt Verantwortung und Arbeit auf alle zu. Wir alle freuen uns schon heute auf die kommende Spielzeit." Trotz Vorfreude gibt es für alle Beteiligten noch ein paar weitere handballfreie Tage für neue Anregungen und Regeneration bis zum Start der Vorbereitung. Lux ist sich sicher: "Das ist auch gut so."

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