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Forst

Der HSV Hannover hat das Derby in der 3. Liga Nord gegen die Handballfreunde Springe wie befürchtet mit 26:34 (11:16) verloren. Trainer Stephan Lux brachte nach dem Spiel auf den Punkt, was viele gedacht haben dürften: „Wir sind froh, wenn die Saison zuende ist“.

 

Die jüngsten Ausfällen von Sascha Muscheiko und Bastian Riedel verlängerte die Liste der fehlenden Stammkräfte auf sieben. Die Anderter zeigten sich unbeeindruckt und Trainer Stephan überraschte mit einer offensiv interpretierten 3:2:1-Deckung. Nach zehn Minuten hatte Springe sich darauf eingestellt und ging 6:4 in Führung, doch der HSV hielt dagegen und die Partie wurde ganz nach dem Geschmack der 450 Zuschauer immer wilder. Thiemo Labitzke traf zum 9:10 (20.). Springes Trainer Oleg Kuleschow hatte genug und bat zur ersten Auszeit. Sekunden später folgte die Entscheidung. Springes Rechtsaußen Pawel Pietak zog in die Mitte und wurde von Maximilian Forst gestoppt. Ein handelsüblicher Zweikampf. Doch die Unparteiischen zückten Rot.

 

Der ohnehin dünne Kader des HSV war entscheidend dezimiert und zur Pause zog Springe vorentscheidend 16:11 davon. Nach Wiederanpfiff spielte der Tabellenvierte seine Überlegenheit aus und erhöhte auf 26:17 (47.). Springes Fans feierten ihre Mannschaft, doch es war längst kein normales Handballspiel mehr. Denn auch HSV-Kapitän Hendrik Benckendorf musste verletzt runter. Bis zum Schluss galt das Motto: wer noch laufen kann, steht auf dem Feld.

 

Sehr gelungen war in der Halbzeitpause der Teddy-Toss zugunsten der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule. Über 300 Plüschtiere wurden von den Zuschauern, auf das Feld geworfen. Die beiden Herren in Schwarz hatten dafür nicht das nötige Gespür, wie ihr Eintrag auf dem Spielformular zeigt: „…mit dem Halbzeitpfiff wurden Gegenstände auf das Spielfeld geworfen, die offensichtlich zu einer Benefizaktion verwendet werden sollten. Allerdings war deutlich erkennbar, dass versucht wurde, Schiedsrichter und Kampfgericht gezielt zu treffen.“ Von sechs- bis achtjährigen Kindern?? Eine traurige Einschätzung.

 

Tore: Wolf (6/3), Benckendorf (5), Forst (3), Grujic (3), Mertens (3), Klages (2), Schenker (2), Mbanefo (1), Labitzke (1).

 

Stimmen:

Stephan Lux (Trainer HSV): „Wir mussten mit unserer offensiven Abwehr etwas versuchen. Wir unserem Personal müssen wir versuchen, 60 Minuten zu kämpfen. Das hat die Mannschaft im Rahmen ihrer Möglichkeiten umgesetzt. In der zweiten Halbzeit haben wir einige einfache Würfe nicht gemacht, aber es war ein verdienter Sieg von Springe.“

Oleg Kuleschow (Trainer Springe): „Die Personalsituation des HSV war uns egal. Wir wollten uns gut präsentieren und bis zum Umfallen alles geben. Nach der Roten Karte konnten wir uns absetzen und kurz nach der Halbzeit war das Spiel dann  entschieden.“

Maximilian Forst (Spieler HSV zur Roten Karte): „Ich bin von vorne an Pawel dran. Mit einer Hand am Arm und mit einer an der Hüfte. Er fällt unglücklich und dann gibt es die Rote Karte. Sogar die Springer haben gesagt, zwei Minuten wären korrekt gewesen.“

Hendrik Pollex (Spieler Springe): „Es war eine sehr konzentrierte Leistung von uns und ein verdienter Sieg. Aufgrund der Verletzten beim HSV war es irgendwie kein gerechtes Duell. Der Teddy-Toss war eine geile Aktion.“

Fabian Hinz (Kapitän Springe): „Rot war eine harte Entscheidung. Zwei Minuten wären für die Aktion völlig okay gewesen.“

 

FOTO: Maxi Forst – hier im Zweikampf mit Fabian Hinz – sah in der 21. Minute Rot. Die Entscheidung im Derby.

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