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Starker Joel Wolf

Einen geilen Handballabend beendete der HSV Hannover in der dritten Liga Nord mit dem 31:26 (16:13)-Sieg gegen Angstgegner 1. VfL Potsdam, der zuletzt zweimal die Punkte aus der Misburger Sporthalle entführt hatte. Schon Minuten vor dem Ende feierten über 500 Fans ihre Mannschaft für eine tolle Leistung.


Dabei war die Stimmung vor dem Spiel eher skeptisch, auch weil Sebastian Czok (siebenfacher Torschütze in Schwerin) fehlte. Trainer Stephan Lux stellte dafür überraschend Joel Wolf in seinem ersten Saisonspiel nach langer Verletzungspause in die Startformation. Der Joker stach, denn der 18-Jährige führte über 60 Minuten gut Regie.
Trotzdem dauerte es gegen kompakte verteidigende Gäste quälende vier Minuten, ehe Philip Müller zum 1:2 traf. Diesem Rückstand lief der HSV zunächst hinterher. Die Abwehr erzwang zwar immer wieder Ballgewinne, aber vorne stand entweder das Aluminium oder Potsdams Torhüter im Weg. Auf der anderen Seite bestraften die Gäste die anfänglichen Fehler des HSV eiskalt mit ihrem Tempospiel. Sascha Muscheiko versenkte einen Abpraller zwar zum 8:8 (16.), doch nach einer Auszeit von Trainer Daniel Deutsch zogen die Brandenburger wieder 13:11 (24.) weg.


Dann kippte das Spiel: Kevin Klages glich per Doppelpack aus, ehe der von Jonas Lange gehaltene Siebenmeter (27.) die Initialzündung bedeutete. Mit der Sirene traf Milan Mazic zum 16:13.
Auch nach Wiederanpfiff bleiben die Anderter griffig. Mit einer Pirouette vernaschte Joel Wolf die Abwehr zum 23:18 und nach einer weiteren Parade Langes erhöhte Muscheiko im Gegenstoß auf 24:18. Die Fans tobten und halfen nach dem 26:20 (46.) über acht torlose Minuten zu überstehen, als Potsdam mehrfach zum Anschluss hätte kommen können. Maxi Forst traf dann zum erlösenden 27:23 (55.).
Der HSV ist jetzt heiß auf das Derby am Freitag (20 Uhr) bei der TSV Burgdorf.
 
Stimmen zum Spiel:
Stephan Lux (Trainer HSV): „Wir haben uns in der Woche intensiv mit unserem Spiel beschäftigt und weniger Fehler gemacht. Außerdem haben wir gut verteidigt und unsere Chancen gut genutzt. Vor allem aber haben wir irgendwann dran geglaubt, dass wir gewinnen können.“


Daniel Deutsch (Trainer Potsdam): „Wir wussten das Anderten heiß war, haben aber zu blauäugig agiert. Wir spielen nur hin und her und nehmen den Kampf nicht an. Einige Spieler haben wohl gedacht, wir sind Favorit. Aber vor allem auswärts ist das in dieser Liga nicht so.“


Philip Müller (Spieler HSV): „Mit Blick auf die Tabelle war es ein ganz wichtiger Sieg. Und es war auch ein richtig gutes Spiel von uns.“

 

Die Fotos vom Spiel findet Ihr hier!

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