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Vor dem Derby gegen Hannover Burgwedel warfen die Spieler des HSV Hannover Schokoweihnachtsmänner ins Publikum, nach 60 dramatischen Minuten feierte die Mannschaft mit 400 Fans ihren 24:23 (11:13)-Erfolg.

Mit einer bärenstarken Abwehr und unbedingtem Siegeswillen erkämpften sich die Anderter zum Jahresausklang in der dritten Liga Nord zwei ganz wichtige Punkte. „Jetzt können wir entspannt in die Pause gehen“, sagte Trainer Stephan Lux.

Sieben Minuten vor dem Ende führte noch der HHB mit 23:21 „Wir belohnen und nicht und machen zu viele Fehler“, haderte Spielmacher Marius Kastening. Milan Mazic per Siebenmeter und Kevin Klages im Gegenstoß glichen zum 23:23  (54.) aus. Das Spiel wurde zur Nervenschlacht. Torhüter Jonas Lange entschärfte zwei Siebenmeter von Artjom Antonevitch und Nenad Bilbija und Sebastian Czok traf 47 Sekunden vor der Sirene im Gegenstoß zur Führung. Die 5:1-Deckung eroberte dann erneut den Ball und die letzten 30 Sekunden wurden cool runtergespielt.

 

„Wir wollten unbedingt den Sieg“, jubelte Rechtsaußen Lukas Quedenbaum. Das war von der ersten Sekunde zu spüren, denn schon nach fünf Minuten führte der HSV mit 4:1. Dann schlichen sich die ersten Fehler ein, doch dank der Paraden von Lange blieb der HSV 8:5 (15.) vorn. Burgwedel kämpfte, die Anderter wurden hektisch und das Spiel kippte zum 10:13 (28.). Wichtig, dass Philip Müller mit einem Wurf ins leere Tor auf 11:13 verkürzte.

 

Der Weckruf für Durchgang zwei. Lux stellte auf eine aggressive 5:1-Abwehr um, mit Julius Bausch auf der Spitze. Beim HSV war in jeder Aktion die Entschlossenheit zu spüren. Johannes Kellner traf mit dem (endlich) ersten Treffer von außen zum 16:15. Das Spiel wurde wilder, die Schiedsrichter aber erfreulich souverän. Der HSV blieb dafür im Angriff einiges schuldig, hatte am Ende aber die besseren Nerven und das nötige Glück.

 

Stimmen:

Stephan Lux (Trainer HSV): „Wir sind zufrieden mit den zwei Punkten. Für uns war es eine Frage des Willens und an den Sieg zu glauben. Wir haben eine super 5:1-Abwehr gespielt. Jetzt können wir entspannt in die Weihnachtspause gehen.“

 

Claas Wittenberg (Trainer Burgwedel): „Jeder hat gesehen, woran es gelegen hat. Was soll ich sagen? Die technischen Fehler ziehen sich wie ein roter Faden durch die Saison.“

 

Lukas Quedenbaum (HSV-Rechtsaußen): „Es war ein gutes Gefühl nach einem Jahr Verletzung wieder zu spielen. Ich hätte gern ein Tor geworfen, aber ich bin froh, dass mit meinem Rücken alles so gut ist. Das Spiel war ein überragender Kampf.“

 

Jonas Lange (HSV-Torhüter): „Wir haben eine geile Deckung gespielt und 

Burgwedel die Lust genommen. Dann kann man auch mal die freien wegnehmen. Julius Bausch hat es nach der Pause auf der Spitze überragend gemacht.“

 

FOTO:

Sebastian Czok versetzte die HSV-Fans mit seinem Siegtreffer in Ekstase.

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