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Nach drei Auswärtsniederlagen in Folge entführte der HSV Hannover am Sonntag mit dem 31:25 (11:14)-Erfolg bei der HSG Ostsee endlich mal wieder zwei Punkte in der Fremde. Eigentlich konnte auch nicht viel schief gehen, denn für den beruflich verhinderten Trainer Stephan Lux reiste der frühere HSV-Trainer Alfred Thienel mit nach Grömitz und nahm den Platz auf der Bank neben Co-Trainer Michael Spichala ein. Beide waren bisher noch ungeschlagen. „Und das sollte auch so bleiben“, feixte Spichala nach dem Spiel.


Obwohl die offensive Abwehr mit dem A-Jugendlichen Julius Bausch auf der Spitze und Sascha Muscheiko im Deckungszentrum einen guten Job machte, sah es bis 17:20 (38.) nicht unbedingt nach einem Sieg aus. „Wir haben dann endlich unsere Fehler im Angriff reduziert und die Tore gemacht“, sagte Spichala. Nach gutem Start und der 6:5-Führung (12.) durch Sebastian Czok glich der HSV nochmal zum 9:9 (22.) aus, leistete sich aber in der Schlussphase der ersten Hälfte einige Ballverluste, die der Aufsteiger bestrafte. „Da hat uns die Überzeugung gefehlt“, bemängelte Spichala.


Nach Wiederbeginn änderte sich zunächst nicht viel, ehe das Trainerduo mit der Einwechslung von Götz Heuer im Tor für Jonas Lange – „er hat auch nicht schlecht gehalten“, betonte Spichala – einen Impuls setzte. Heuer hielt einige wichtige Bälle und endlich flutschte es auch vorne. Philip Müller (8) traf per Doppelpack zur 24:22-Führung (47.). Die Begegnung stand trotzdem bis zum Ende auf des Messers Schneide. Erst Czok ließ die Bank fünf Minuten vor Schluss mit dem Tor zum 26:23 durchatmen.
Bitter: Sascha Muscheiko verletzte sich kurz vor Schluss an der Hand und musste im Krankenhaus genäht werden. „Ich glaube nicht, dass wir ihn am Sonnabend gegen Schwerin dabei haben werden“, sagte Spichala.

FOTO: In Torlaune: Philip Müller erzielte nach der Pause sechs seiner acht Tore.

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