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Beim HSV Hannover geht vor dem Knaller in der dritten Liga Nord am Sonnabend (19.30 Uhr) gegen den Tabellenzweiten Eintracht Hildesheim die Abstiegsangst um. Auf vier Zähler ist der Vorsprung gegenüber Platz 14 geschmolzen und Besserung gegen die Domstädter nicht in Sicht. "Im Moment ist es, wie mit einem Messer auf eine Schießerei zu gehen", sagt Trainer Stephan Lux im Hinblick auf die Verletztenmisere.

 

Nach Philip Müller (Mittelhandbruch) fällt mit Sascha Muscheiko der zweite Innenblockspieler bis Saisonende aus. "Bei ihm ist etwas im Knöchel gebrochen. Die Ärzte wissen aber nicht genau was", sagt Lux. Aufklärung wird erst in der kommenden Woche das Ergebnis eines MRT bringen. Auch Joel Wolf, mit zehn Toren der beste Schütze bei der knappen Niederlage in Flensburg - er kann den Ball nicht greifen - ist fraglich. Das waren aber noch längst nicht alle Schwierigkeiten, mit denen der Anderter Trainer während der Woche zu kämpfen hatte. Hendrik Benckendorf hatte Grippe und Thiemo Labitzke (Dienst) konnte Montag und Dienstag nicht trainieren. "Wie soll man da eine neue Abwehr testen", klagt Lux. Auf eine Wiederholung der rauschenden Heimsiege aus der Saison 2015/16 und 2016/17 zu hoffen, ist für Lux "Träumerei."


Viel schlimmer ist allerdings die immer kniffligere Situation in der Tabelle. Vor Jahresfrist hatte der HSV Hannover ähnliche Personalprobleme und legte deshalb zum Saisonende eine Negativserie hin. Die tat damals nicht mehr weh. Diesmal ist das Punktepolster allerdings nicht so groß...

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