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Forst

Trotz einer tollen Leistung standen die Drittligahandballer des HSV Hannover in der dritten Liga Nord beim 26:27 (11:13) gegen Aufstiegskandidat Eintracht Hildesheim mit leeren Händen da. Als Kevin Klages zum späteren Endstand verkürzte (57.), war der HSV drauf und dran das Spiel zu kippen und sich für die Aufholjagd nach einem 14:19-Rückstand (40.) zu belohnen. In Unterzahl holte die Abwehr den Ball zurück, doch Maxi Forst ballerte die Kugel über die Latte.

Die Hildesheimer unter den 550 Fans jubelten, doch mit einem Spagat entschärfte der starke Götz Heuer im HSV-Tor den Wurf von Fynn Wiebe. 21 Sekunden blieben, doch der Pass auf Johannes Kellner wurde abgefälscht, so dass der Rechtsaußen nicht mehr zum Wurf kam.

 

Dass die Anderter den Aufstiegsanwärter überhaupt in Bedrängnis bringenkonnten, hätte vor der Partie niemand erwartet.

Die Verletzten Philip Müller(Mittelhandbruch), Sascha Muscheiko (Knöchel kaputt) – für beide ist dieSaison gelaufen – und Joel Wolf waren ohnehin raus. Kurz vor dem Spiel klingelte dann das Handy von Thiemo Labitzke, der zur Arbeit gerufen wurde. „Das habe ich noch nicht erlebt“, sagte Trainer Stephan Lux.

 

Mit einer griffigen Abwehr hielt der HSV trotzdem dagegen.

Heuer pariertezwei Siebenmeter und Milan Mazic traf von der Linie zum 10:9 (21.). Das Spiel wurde – auch durch einige komische Entscheidungen der Unparteiischen - hitziger, doch der Angriff begann zu stottern und zur Halbzeit hieß es 11:13. Nach Wiederanpfiff verkürzte Kellner nach einen Traumpass von Götz Heuer auf 13:14 (33.), doch drei Zeitstrafen warfen den HSV mit 14:19 zurück.

 

Die Mannschaft steckte aber nicht auf und mit der Einwechselung von Lars Schiebler war mehr Tempo im Spiel und Milan Mazic verkürzte auf 20:21 (46.). Die erste große Chance zum Ausgleich vergab Maxi Forst, der völlig frei vor Eintracht-Keeper Paul Twarz scheiterte. Hildesheim konterte zum 23:20 (49.). Auch diesen Rückschlag steckte der HSV weg, am Ende allerdings ohne den verdienten Lohn.

 

Ärgerliche Randnotiz: Einige Eintracht-Fans, die vom Anderter Hallensprecher zur Ordnung gerufen werden mussten, bauten ihren Frust offensichtlich an den Sanitäranlagen ab.

 

Stimmen zum Spiel:
Stephan Lux (Trainer HSV): „Wir haben aufopferungsvoll gekämpft und eine leidenschaftliche Abwehr gespielt mit starken Torhütern. Riesenkompliment an meine Jungs. Aber das hilft uns nicht weiter, wir brauchen Punkte."


Gerald Oberbeck (Trainer Hildesheim): „In der ersten Hälfte haben wir alles im Griff, verwerfen aber drei Siebenmeter. Nach der Pause sind wir dann fünf weg und machen einige freie nicht. Dann wird es halt spannend. Am Ende war es glücklich für uns, aber das hat man, wenn man oben steht.“

 

Alle Fotos zum Spiel, findet Ihr hier: Klick!

 

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