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In den letzten 80 Sekunden des Heimspiels gegen den 1. VfL Potsdam wurde Tobias Mertens zur tragischen Figur des HSV Hannover. Zweimal hatte der Rechtsaußen die Chance zum Ausgleich, zweimal scheiterte er an Jan Jochens im Tor der Gäste. Trotz einer 24:22-Führung (53.) verloren die Anderter den Jahresauftakt in der dritten Liga Nord-Ost mit 24:25 (15:16). Die Anderter warfen 60 Minuten alles rein, „aber mit 24 Toren wird es schwer zu gewinnen“, sagte Trainer Stephan Lux.


Obwohl der HSV-Coach mit Athletiktrainer Sven Goslar ein intensives Programm für die ersten beiden Trainingswochen vorbereitet hatte, wirkte die Mannschaft frisch und vor allem heiß auf Revanche für die 29:30-Hinspielniederlage. Nach gerade einmal 108 Sekunden traf Kevin Klages im Gegenstoß zum 3:0. Der HSV machte weiter Druck und nach 13 Minuten traf Philip Müller zum 10:6. Dann häuften sich die technischen Fehler, die Potsdam mit dem 12:12 (23.) bestrafte und kurz vor der Pause sogar zur 16:14-Führung nutzte. Wichtig, dass Thiemo Labitzke unmittelbar mit der Pausensirene per Gewaltwurf noch der 15. Treffer des HSV gelang.

 

Mit Wiederanpfiff stellte Lux um und brachte zwischen den Pfosten Torwarttrainer Hendrik Müller, der sich mit drei Paraden in den ersten vier Angriffen gleich prima einführte. Weil seine Vorderleute große Problem gegen die offensive Potsdamer 5:1-Deckung hatten und bei den wenigen freien Chancen an Jochens scheiterten, wuchs der Rückstand auf 19:22. Lux nahm die Auszeit und seine Mannschaft schlug zurück.

 

Joel Wolf glich mit einem Durchbruch aus (50.) und Philip Müller (Foto) erhöhte per Doppelpack auf 24:22 (53.), um im Gegenzug eine für Lux fragwürdige Zeitstrafe zu kassieren. Viel schlimmer war, dass ein klares Foul an Labitzke ungeahndet blieb und Potsdam mit einem Wurf ins leere Tor zum 24:24 (54.) traf. Der Rest war ein zäher Kampf, in dem Robin Müller frei vom Kreis (57.) die dickste Chance vergab, um den Punkt zu retten.

 

Stimmen zum Spiel:
Stephan Lux (Trainer HSV): „Es war ein umkämpftes Spiel und beide hatten noch nicht den Rhythmus. Potsdam hat in der ersten Hälfte unsere technischen Fehler eiskalt bestraft. Am Ende waren einige unglückliche Pfiffe dabei.“

 

Philip Müller (Spieler HSV): „Wir haben viele unüberlegte Dinge gemacht.“

 

Daniel Deutsch (Trainer Potsdam): „Trotz des Fehlstarts haben wir es danach ruhig gelöst. Und das auch in der zweiten Hälfte, als wir die Führung abgeben. Jan im Tor war heute unser Matchwinner.“

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