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Beim HSV Hannover hat die kurzfristige Absetzung des Heimspieles gegen die SG Flensburg II hohe Wellen geschlagen. Im Umfeld der Mannschaft sorgt das Thema noch immer für Gesprächsstoff, für Trainer Stephan Lux ist es „abgehakt.“ Er konzentriert sich auf die Partie am Sonnabend (19.30 Uhr) beim VfL Fredenbeck. Das erste von drei Auswärtsspielen, mit dem der HSV in die Rückrunde der dritten Liga Nord.

 

„Das ist gerade nach den Ergebnisse des vergangenen Wochenendes richtig wichtig für uns“, unterstreicht Lux. Durch die Siege der Kellerkinder Burgwedel, Rostock und Barmbek ist Bewegung in die Abstiegszone gekommen. „Die beginnt bei Burgdorf auf Platz fünf“, sagt Lux: „Außerdem war Fredenbeck in den vergangenen Jahren noch nie unser Ding.“

 

Nach der unfreiwillig verlängerten Pause kann es die Mannschaft kaum erwarten, dass es endlich losgeht. „Meine Jungs haben Lust und sind heiß auf den Start“, weiß Lux von zwei gute Trainingswochen zu berichten. Einziges Manko: Weil das Turnier am ersten Januarwochenende in Barsinghausen ausfiel, haben die Anderter noch keine Wettkampfpraxis im neuen Jahr: „Wir müssen damit leben und das Beste draus machen“, sagt Lux, der ein Spiel auf Augenhöhe erwartet.

 

Der Anderter Trainer ist guter Dinge, die Auftakthürde zu nehmen, zumal im Hinspiel auch ohne Milan Mazic 33 Treffer gelangen. Der Kreisläufer ist diesmal dabei. Dafür fehlen die beiden verletzten Rechtsaußen Lukas Quedenbaum (Rücken) und Jannis Frädermann (Kreuzbandriss). Lux hat dafür aber schon einen taktischen Matchplan vorbereitet.

 

Foto: Die Abwehr - hier Paul Hendrik Benckendorf und Paul Mbanefo im Hinspiel - muss auch am Sonnabend zupacken.

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