Titel Mller

Im dritten Derby der Saison hat es den HSV Hannover erwischt. Die Anderter verloren am Freitag in der dritten Liga  Nord wenn auch erst in den Schlussphase mit 24:30 (12:13) bei der Bundesligareserve der TSV Burgdorf. 370 Zuschauer in der Halle an der Grünewaldstraße sahen ein Spiel, bei dem der Funke nie wirklich auf die Ränge überspringen wollte.


Erst als Johannes Kellner nach einer Parade von Jonas Lange im Gegenzug zum 24:24 (54.) ausglich war endlich Feuer auf den Rängen. Jannes Krone brachte wieder die TSV in Front. Dann traf Johannes Kellner die Latte und Florian Schenker scheiterte im Nachwurf an TSV-Keeper Jonas Wilde. „Das hat uns das Genick gebrochen“, sagte HSV-Manager Dirk Schroeter. Nachdem Torhüter Jonas Lange mit einer Parade gegen Krone die Hoffnung auf einen Punktgewinn am Leben hielt, wurde diese von zwei technischen Fehler zerstört. Die Burgdorfer Jannes Krone und Jonas Lange trafen zum 27:24 (58.) ins verwaiste HSV-Tor.


Trainer Stephan Lux hatte nach dem zwischenzeitlichen 19:22-Rückstand (46.) auf den siebten Feldspieler gesetzt. Lücken gab in der starken Burgdorfer Abwehr gab es trotzdem kaum. „Die Abwehr gackert mit allen, die hinten drin standen“, lobte Burgdorfs Trainer Heidmar Felixson seine Mannschaft: „Aber beide haben viele technische Fehler gemacht.“ Eine andere Einschätzung hatte HSV-Manager Dirk Schroeter: „Das war ein technische hochwertiges Spiel. Burgdorf hat das im Angriff gut gelöst.“


Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte, in der der HSV nach 3:5-Rückstand (10.) mit 8:7 (20.) führte, lag der HSV beim Gang in die Kabine mit 12:13 zurück. Eine Zeitstrafe gegen Philip Müller war dann ein Knackpunkt,  da Burgdorf auf 17:13 (35.) erhöhte. „Dem sind wir immer hinterher gelaufen“, ärgerte sich Schroeter. Der HSV schlug zurück und war durch Florian Schenker beim 17:18 (40.) wieder dran. Richtige Derbystimmung kam trotzdem nicht auf. Den Unterschied machte Burgdorfs Kreisläufer Joshua Thiele, den die HSV-Abwehr in der zweiten Hälfte nie in den Griff bekam.
 
FOTO: Wie hier für Philip Müller gab es kaum ein Durchkommen für die HSV-Angreifer.

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