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Der Kampfgeist stimmte, am Ende wehrten sich die Spieler des HSV Hannover aber vergeblich und verloren ihr Heimspiel in der dritten Liga Nord gegen Mecklenburg Schwerin mit 19:27 (10:12).

 

Der Schuh drückte im Angriff, wo Trainer Stephan Lux verletzungsbedingt auf seine Kreisläufer Sascha Muscheiko und Milan Mazic verzichten musste. Maximilian Forst und Lars Schiebler rackerten in der Angriffsmitte unermüdlich, „aber wir bekommen dann keine freien Würfe, weil die Sperren nicht stimmen“, sagte Lux. So musste der HSV hart um jedes Tor kämpfen und in der 10. Minute gelang Lukas Quedenbaum zum 3:4 erst der dritte Treffer. Weil die Anderter zumindest kompakt verteidigten, bot man dem Tabellenvierten in der ersten Hälfte ein Spiel auf Augenhöhe. Blöd, dass in den ersten 30 Minuten drei Siebenmeter ungenutzt blieben. „Dann hätten wir mit einer Führung in die Pause gehen können“, ärgerte sich Lux.

 

Es bleibt offen, ob das Spiel dann anders gelaufen wäre. Mit zwei Blitztoren glichen Kapitän Hendrik Benckendorf und Sebastian Czok zum 12:12 (32.) und ließen die Fans weiter hoffen. Johannes Kellner traf noch zum 16:17 (42.), dann musste der HSV abreißen lassen. „Unsere Fehler im Angriff führen zu leichten Gegentoren“, analysierte Lux, das kamen einige unglückliche Pfiffe der Schiedsrichter.

 

Lux kommt das folgende spielfreie Wochenende angesichts der Personalsituation gelegen. Bis zum Spiel am 10. März in Potsdam hofft er auf die Rückkehr seiner Verletzten.

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