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Eine historische Klatsche kassierte der HSV Hannover in der dritten Liga Nord-Ost im Derby gegen den Nachbarn aus Burgwedel. Nach einer „Bankrotterklärung“, wie es Teammanager Dirk Müller nach dem Spiel formulierte kamen die Anderter mit 20:35 (10:16) unter die Räder. Auf ihrer Facebook-Seite hatte die Mannschaft im Vorfeld noch mit „Es ist DAS Sportereignis, welches Fans verrückt macht!“ geworben und versprochen „Wir sind richtig heiß auf das Derby und wollen den deutlichen Sieg aus der Hinrunde bestätigen!“


Stattdessen gab es bereits die dritte Heimniederlage in Folge. Trainer Stephan Lux fehlten hinterher die Worte zu dem was er in den 60 Minuten gesehen hatte: „So hat noch nie eine Mannschaft von mir gespielt.“ Ehe die Anderter auf Betriebstemperatur waren, führte Burgwedel nach fünf Minuten mit 4:0.

 

Die Anderter kamen dann besser ins Spiel und hielten den Abstand bis zum 6:10 (19.) durch das Tor von Sascha Muscheiko zumindest stabil. Mehr ging nicht und Burgwedel erhöhte auf 16:9 (29.). Sebastian Czok und Lukas Quedenbaum weckten mit dem 11:16 die Hoffnung auf eine Wende, doch dann ging nichts mehr. Burgwedel ließ drei schnelle Treffer zum 19:11 (36.) folgen, wonach auch die zweite Auszeit verpuffte, und der Rückstand bis zum 14:32 (55.) fast im Minutentakt wuchs. Mit „kollektives Versagen“ umschrieb Müller die Defizite der zweiten Hälfte. Weder Abwehr noch Einstellung waren eines Derbys würdig. „Es muss sich etwas ändern, sonst steigen wir ab“, fand der Trainer doch noch Worte.

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