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Zum erhofften Punktgewinn hat es für den HSV Hannover in der dritten Liga Nord-Ost bei dem Angstgegner des Oranienburger HC nicht gereicht. Trotz der 23:26 (11:14)-Niederlage stellte Trainer Stephan Lux seiner Mannschaft eine Woche nach dem Debakel im Derby gegen Burgwedel ein ordentliches Zeugnis aus: „Heute haben wir wieder Handball gespielt. Das war eine deutliche Steigerung.“


Der HSV kam vernünftig ins Spiel. Obwohl Joel Wolf vom Siebenmeterpunkt die erste Chance vergab, traf Sebastian Czok zur 1:0-Führung (3.). Bis zum 4:5 (12.) durch Hendrik Benckendorf war es ein ausgeglichenes Spiel, ehe der HSV mit sechs torlosen Minuten und einem 0:5-Lauf scheinbar vorentscheidend auf ein 5:12 (21.) zurückfiel. Es wurden Erinnerungen an die Vorwoche wach, die die Mannschaft jedoch schnell zerstreute. „Wir hatten heute das nötige Feuer“, lobte der HSV-Trainer, der fortan auf eine offensivere 5:1-Deckung umstellte, die Oranienburg bis zur Pause vor kaum lösbare Probleme stellte. Ärgerlich, dass der OHC mit der Sirene noch der 14. Treffer gelang. Die Anderter kamen nicht gut aus der Pause, steckten aber nicht auf und waren bis zum 20:22 (52.) durch Sebastian Czok – mit sieben Toren bester Schütze – in der Verlosung um den Sieg.

 

Oranienburgs Julius Heil hatte nach einem Schlag an den Hals von Joel Wolf (47.) die Rote Karte gesehen. Den Ausschlag gegen den HSV gaben am Ende zwei Dinge: „Wir verlieren das Torhüterduell und verwerfen drei Siebenmeter.“ Die Leistung war indes völlig okay und lässt hoffen, dass es am nächsten Samstag gegen die Füchse Berlin endlich wieder Punkte gibt.

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