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Es ist irgendwie ein verkorkstes Wochenende für den HSV Hannover gewesen. Los ging es am Samstag mit einem 29:29 (14:15) gegen den Oberligavertreter HSG Nienburg. „Das war nicht gut“, fand Co-Trainer Till Dreißigacker noch „nette“ Worte für die eher dürftige Leistung der Mannschaft.

 

Das Ergebnis trat angesichts der neuerlichen Verletzungen allerdings in den Hintergrund, denn die Liste der Ausfälle wurde durch den Bänderriss von Maxi Forst weiter verlängert. Kapitän Hendrik Benckendorf (Rippenprellung) und Philip Müller (Schulter verdreht) konnten ebenfalls nicht mitwirken. Um die Mannschaft auf das Blitzturnier am Sonntag in Söhre einzuschwören, wurde morgens nochmal Video geschaut. Gegen den 1. VfL Potsdam spielten die Anderter wie verwandelt und führten gegen den Mitfavoriten aus der Staffel Nord-Ost lange mit einem Tor.

 

Dann musste Joel Wolf nach einem unglücklichen Zusammenprall und einer Fußverletzung (wohl auch ein Bänderriss) ebenfalls vom Feld. Den resultierenden 0:5-Lauf konnte die Mannschaft nicht mehr wettmachen und verlor mit 18:20. Mit nur noch acht gesunden Feldspielern gab es ein 16:16 gegen die SF Söhre, die gegenüber dem Spiel der Vorwoche in Anderten aber diesmal fast in Bestbesetzung antraten.

 

Kreisläufer Tristan Wippermann flog bereits in der 5. Minute mit Rot vom Platz und Flavio Picheri schied später ebenfalls verletzt aus. Das Unentschieden unter diesen Voraussetzungen also durchaus in Ordnung. Die Ausfälle sind für Trainer Robin John dagegen „vor allem in der jetzigen Phase vor wir uns einspielen wollten, eine Katastrophe.“ Jammern hilft aber nicht, denn schon am Donnerstag geht es gegen den MTV Braunschweig weiter.

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