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Wolf Titel

Der HSV Hannover ist gleich zweimal innerhalb von 48 Stunden im Testspieleinsatz gewesen.

 

Weil der letzte Wurf von Thiemo Labitzke um Zentimeter das Ziel verfehlte, trennten sich die Anderter nach einem am Ende dramatischen Spiel 34:34 vom TuS Spenge und verpassten damit knapp die Revanche für die Niederlage der Vorwoche bei den Ostwestfalen. Trainer Robin John war nicht unzufrieden: „Ein guter Test, weil richtig Power im Spiel war, insofern gibt es viele Erkenntnisse.“

 

Wie am Donnerstag beim 27:30 gegen den MTV Braunschweig war die Ausbeute von den Außenpositionen allerdings ungenügend. „Da hatten wir eine Quote von 20 Prozent und viele technische Fehler“, bemängelte John.

 

Im Rückspiel gegen Spenge machte es der HSV besser und lag nach einer guten Viertelstunde folgerichtig mit 12:9 in Führung. Nach einigen Wechseln verlor die Mannschaft jedoch völlig den Faden. Ballverlust reihte sich an Ballverlust und zur Pause führten die Gäste 18:17. Erst vier Minuten nach Wiederanpfiff traf Joel Wolf zum 18:21. Auch er agierte nicht fehlerfrei, aber seine Schnelligkeit und die damit verbunden Durchbrüche taten dem Offensivspiel sichtlich gut. Der mittlerweile 21-Jährige hat zwar noch das ein oder andere kleine Problemchen („wohl weil ich wenig machen konnte“), grundsätzlich ist die im vergangenen Jahr erlittene Fußverletzung aber überwunden.

 

Trotzdem blieb Spenge am Drücker und erhöhte seine Führung auf 27:22 (42.). Der HSV stemmte sich gegen die Niederlage. John stellte die Abwehr um und bei 29:30 war seine Mannschaft auf Tuchfühlung, obwohl die Flügelzange Florian Schenker und Lukas Quedenbaum, der in der Folge zweimal aus bester Position den Ausgleich vergab, ihr Visier erneut nicht richtig eingestellt hatte. Bei 30:32 (58.) schien das Spiel gelaufen. Doch da war ja noch Götz Heuer zwischen den Pfosten und so glich Labitzke in der Schlussminute tatsächlich aus.

Trotz erneutem Ballgewinn reichte es nicht mehr zum Sieg. „Die Schlussphase war in Ordnung“, befand der Trainer der den Chancenwucher mit Galgenhumor nahm: „Wichtig ist, dass wir die Chancen herausspielen.“

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