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Nach 60 nervenaufreibenden Minuten gewann der HSV Hannover zum Saisonstart in der dritten Liga C das Derby gegen Handball Hannover Burgwedel mit 27:24 (13:12). Nach dem Abpfiff stürmten die Spieler zu Jonas Lange und feierten ihren Torhüter. Mit sage und schreibe sechs gehaltenen Siebenmetern war er nicht nur für HSV-Teammanager Dirk Müller der Matchwinner. Während man bei den Feldspielern viele Zitterhände sah, blieb die Nummer 16 eiskalt.

 

„Ob es ein schönes Spiel war oder nicht ist egal. Wir sind heilfroh, die beiden Punkte zu haben“, sagte Trainer Robin John, der zugab: „Es war nach der langen Pause ein klassisches erstes Spiel.“ Im Gegensatz zu den Testspielen leisteten sich die Anderter zumindest keine längeren Schwächephasen, und lagen so während der gesamten ersten Hälfte nur beim 0:1 (3.) zurück. Binnen 180 Sekunden trafen Philip Müller, Lukas Quedenbaum und Thiemo Labitzke zum 3:1. Ein Vorsprung, den man in die Pause rettete, weil Lange beim 5:5 (17.) schon seinen vierten Siebenmeter entschärfte.

 

Nach dem Seitenwechsel schlug das Pendel zunächst für die Gäste aus, die plötzlich mit 18:17 (39.) führten. Doch Thiemo Labitzke – mit acht Toren bester Schütze – knüpfte nahtlos an seine Form der Vorbereitung an und traf per Doppelpack zum 20:18 (43.).

 

Und es gab ja noch den Mann zwischen den Pfosten, der in der 41. und 46. Minute die Siebenmeter fünf und sechs parierte. Dann kam Kapitän Hendrik Benckendorf. Ein Comeback, das nach elf Monaten Verletzungspause nur für den äußersten Notfall geplant war. „Aber die Mannschaft brauchte einen Führungsspieler auf dem Feld“, erklärte Robin John. Unübersehbar war bis dahin das Vakuum auf der Mitte, wo Philip Müller das Spiel ordentlich leitete, aber Benckendorf und den verletzten Joel Wolf nicht gleichwertig ersetzten konnte. Das Risiko des Wechsels zahlte sich aus: Benckendorf traf zum 23:21 (49.) und verhinderte wenig später einen Gegenstoß. Am Ende war es ein glücklicher Sieg. Das wusste auch Robin John: „Wir haben beachtliches Steigerungspotenzial im Angriff.“

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